Wasteland 2.0

Tag 3-4

Ich war noch nie so froh darüber ein so kleines abgeschiedenes Dorf zu erreichen. Nach Ewigkeiten des bergab Laufens über geheime Schleichpfade durch den indischen Dschungel, erscheint plötzlich Rauch über den Baumkronen und bald, nehme ich, verschwitzt und müde wie ich bin, Kinderlachen wahr. Dann sehe ich rote Dachziegel, grinse wie verrückt, laufe schneller und kann mein Glück kaum fassen, als sich mir ein kleines, vom Nebel eingehülltes Ureinwohnerdorf offenbart. Katiki. Es kommt mir vor wie das Paradies, nach den letzten Strapazen unserer Reise. Nach diesen ganzen überlaufenden touristischen Plätzen, wie Matyagundam, tut diese idyllische Ruhe dieses kleinen Dorfes, dass nicht einmal bei Google Maps eingezeichnet ist, unheimlich gut! Ich lasse meinen Rucksack entnervt fallen und setze mich auf die Schwelle eines kleinen Hauses. Die Leute hier waren bereits vorbereitet, dass wir kommen und lassen uns unsere Sachen in genau diesem Haus abstellen. Ich blicke mich um.

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Wir sind in einem Tal, eingeschlossen von Bergen, bunte, gut riechende Blumen wachsen, zusammen mit einigem Maispflanzen hier, zwei Dorfhunde, laufen durch die traditionell gekleideten Frauen hindurch, die ihrem Tagwerk nachgehen, vereinzelte Hühner glucksen durch die Gegend und Kinder rennen spielend umher, halten an, als sie uns sehen und sind völlig eingeschüchtert, als wir ihnen zuwinken. Wer soll es ihnen verübeln, Weiße waren hier bestimmt noch nie, so unausgeschildert und weit entfernt dieses kleine Örtchen doch vom Rest der Welt ist. Dieses Unangetastete und Unschuldige lässt Katiki auf uns wie ein kleines Paradies wirken, dass der Zeit einfach entronnen zu sein scheint.

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Wir machen eine Pause und erkunden, das kleine Örtchen, dass vielleicht gerade einmal 15 Häuser zählt. Trotz alledem hat auch dieses Dorf eine Schule. Oft sind wir in Dallapalli, oder Poolabanda an Schulen vorbeigekommen, haben sie aber nie näher betrachtet. Diese hier ist leer, beinahe verwahrlost. Wir treten in den einzigen Raum des Gebäudes, keine Tische, keine Stühle sind hier, nur eine kleine Tafel an der Wand. An den anderen Wänden finden wir das kleine 1×1, einfache Wörter auf Telugu, Englisch und vielleicht auch Hindi, die Präsidenten Indiens seit 1700 und einfache Geometrieformen. Wir wundern uns, warum niemand hier ist und das Gebäude so kaputt zu sein scheint. Die Antwort würden wir Stunden später bekommen. Es kommt kein Lehrer nach Katiki. Er würde zwar sehr viel Geld dafür bekommen, aber der Weg ist ihm zu weit. Die Kinder versuchen sich selbst etwas beizubringen, aber das können sie sich eigentlich auch sparen. Hier erlangen sie keine Bildung.

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Schmerzlichst kommt uns daraufhin der Gedanke, dass die Kinder hier, wohl niemals von hier fortkönnen. Wahrscheinlich werden sie nie etwas Anderes sehen, als Katiki und das umliegende Weideland. Wer raus will, braucht 1. Geld und 2. Bildung. Haben sie etwas davon? Nein. Jetzt wäre zwar die Frage, ob sie das überhaupt wollen. Fortziehen. Warum auch? Sie haben hier das was sie brauchen, Arbeit und Essen.  Eine andere Frage jedoch ist, ob sie damit zufrieden sind, wenn Tag für Tag der Fernseher, der als großes Heiligtum in ihren Häusern steht und ab und zu, wenn es keinen Stromausfall gibt, ihnen eine andere strahlende Welt aus Bollywood zeigt…

 

Wir setzen uns auf die Stufen des bröckelnden Baus und können nicht anders, als über Chancengleichheit zu reden. Aber ist es nicht überall so? Ist es nicht auch in Deutschland der Fall, dass man in die richtige Familie, in das richtige Umfeld hineingeboren werden muss, um sowohl Geld, als auch Bildung zu erlangen? Wäre ich hier, in diesem abgeschiedenen Ureinwohnerdorf, wenn ich nicht elterliche Unterstützung durch Bildung und auch Geld bekommen hätte, um mir dieses Leben, dass ich momentan führe, zu ermöglichen? Was wäre, wenn ich nicht aus der deutschen Mittelschicht, sondern aus der Unterschicht kommen würde?

Das indische Kastensystem erschwert es natürlich allen ärmeren Menschen aufzusteigen, was in Deutschland möglicherweise noch funktionieren könnte.

 

Wir schlendern zurück zum Haus unserer Sachen, so langsam wird es dunkel und nun stellt sich uns die Frage, wo wir denn übernachten sollen? Der Plan der Jungs ist irgendwie nicht so ganz durchdacht, denn sie wissen es auch nicht. Es ist dunkel, es wird kalt und immer, wenn wir die Jungs fragen, ob sie denn jetzt etwas gefunden hätten, verstehen sie unsere Dringlichkeit nicht, endlich einen Platz zu finden wo wir einkehren können. Sie lächeln nur.

 

„First, Dinner! Than sleeping.“

Das Problem ist jedoch, dass ein Abendessen gar nicht erst gemacht werden kann, da kein Strom da ist und die Frauen, ohne Licht nicht über dem Feuer kochen können. Dringlichkeit sehen die Beiden bei einem Meeting mit zwei Dorfältesten, wo sie in Telugu irgendetwas bereden. Wir verstehen nichts, wollen einfach nur Gewissheit. Wir haben nicht vor nochmals durch die Gegend zu rennen, um nach Stunden einen Schlafplatz gefunden zu haben. Wir sind mächtig angefressen, keiner versteht uns, Englisch spricht hier niemand, außer Sathi und Bonji, aber das auch sehr sehr dürftig.

Dann geht plötzlich der Strom wieder an und damit läuft´s wieder. Wenig später wird uns leckeres Chapati gereicht und mit diesem kommt ein Mann in den Raum. Er spricht perfektes Englisch, nie waren wir so froh darüber mit jemanden reden zu können! Er ist aus der NGO von Bhanus Mann, stammt aus Bangalore, hat studiert und arbeitet ebenfalls in der Umgebung von Katiki.

Auf die Frage hin, ob er herausfinden könne, wo wir schlafen können, antwortet er:

„Hier! Die Menschen von Katiki können euch nicht viel geben, sie verstehen euch nicht, ihr versteht sie nicht, aber alle gehören hier zu einer großen Community, die alles teilt was sie hat. Sie können zwei Dinge mit euch teilen. Das Essen und einen Schlafplatz. Sie wollen, dass ihr in ihrem Bett schlaft, das würden sie als große Ehre betrachten.“

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Zudem will Bashka, unser Freund, uns morgen mit unseren Fragen, die wir in Borra stellen sollen, helfen. Deswegen hatten wir ja die größten Bedenken, als Bhanu uns mit einen großen Haufen Fragen entließ und wir uns sicher waren niemanden zu finden, der uns weiterhelfen würde. Jetzt haben wir ein deutliches Ass im Ärmel, alles scheint wieder auf unserer Seite zu sein, nach diesem anstrengenden Tag, der uns wie mindestens drei vorkam. Glücklich über diese glückliche Fügung schlafen wir in einem Haus voller Schüssel und Tassen, die bis zur Decke gestapelt sind, ein und freuen uns darüber, den Tag endlich hinter uns zu lassen…

 

Es ist neun Uhr! Merlin und Leo sind schon viertausend Schritte gelaufen! Um halb elf sind es schon 10.000 Schritte und insgesamt acht Kilometer! Und das mit Flip-Flops, jo!Wie kommt es zu diesem spektakulären Laufrekord in der Frühe? Nun, ja. So:

Pünktlich zum Sonnenaufgang wachen wir auf, putzen uns die Zähne währenddessen das Leben im Dorf beginnt. Wir nehmen dankbar einen sehr leckeren Chai, von den Katiki-Frauen an und uns wird wieder einmal bewusst, was für ein Privileg wir haben hier sein zu dürfen. Wir sind uns sicher, dass wir diese Geschichte noch unseren Enkeln erzählen werden:

„Ja, damals, meine Kinder, habe ich in Indien im Haus von ein paar Ureinwohnern geschlafen! Das waren noch Zeiten!“

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Wir beobachten drei Kinder, die um eine kleine Öffnung eines eingestürzten Hauses herumstehen, wir gesellen uns zu ihnen, um zu wissen, worauf sie da schauen. Eine Hündin liegt da. Mit sieben kleinen Welpen. Heute Nacht sollen sie geboren sein. Die Kinder stehen da und stauen, ja sind sogar neugierig. Irgendwie ist das ein schönes Bild, besonders, wenn man bedenkt, dass Hunde auch hier einen sehr geringen Status haben. Drum es ist überaus schön zu wissen, finden wir, dass man sich doch auf gewisse Weiße um sie kümmert. Das zeugt von sehr großer Liebe, sind wir uns sicher.

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Dann beginnt unser Trip dorthin, weshalb wir überhaupt hierhergekommen sind. Die Katiki-Wasserfälle. Jeden Tag kommen mehr als 150 Touristen über die wirklich gefährliche Straße von Borra herauf, um die wunderschönen Katiki-Wasserfälle zu sehen. Einige der Ureinwohner hatten vor langer Zeit schon einen Kontrollpunkt auf dem Weg zu den Wasserfällen errichtet, wo sie Geld sammelten, um viele davor abzuschrecken zu den Wasserfällen zu kommen. Doch das hielt die meisten nicht auf, sodass am Wasser Stände errichtet wurden, die Getränke und Essen verkauften. So wurden die Wasserfälle zu einem touristischen Anlegepunkt. Bis jetzt klingt es wie ein gutes Geschäft für die Bewohner, aber es ist nicht! Der meiste Gewinn geht an Fremde.

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Und was folgt schlussfolgernd auf touristische Plätze? Müll…

Eine Sache, die niemand am Wasserfall interessiert, ist die Abfallwirtschaft. Auf dem Weg zum Wasserfall ist überall Müll. Die kleinen Läden verkaufen abgepacktes Essen, der Kunde kauft es und wirft das Plastik direkt neben den Laden. Niemanden stört es.

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Die anderen touristischen Orte waren hiergegen nur larifari. Das hier tut weh. Müll liegt auf dem Weg, in den Büschen, neben den Läden, IM WASSER! Der Weg, hoch zu den Wasserfällen ist beschwerlich, viele hohe Stufen trennen uns von unserem Ziel, das Wasser auf der Haut zu spüren. Dieser Ort, ist im Gegensatz zu den anderen wirklich schön, aber dennoch komme ich, für meinen Teil, nicht dazu es zu genießen hier zu sein…

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Je höher wir kommen, desto verdreckter ist es. Keine Worte beschreiben das, was ich momentan fühle, wenn ich einerseits das schöne Dorf dort unten sehe und dann auf, im Gras liegende, zertrümmerte Glasflaschen schaue… Ich fühle gar nichts. Das soll sich nach einigen Stunden ändern. Ich fotografiere was ich kann und bin froh, als wir den Rückweg antreten.

In Katiki packen wir unser Zeugs zusammen, bedanken uns herzlich bei den Menschen, werfen einen letzten Blick zurück kehren dem Dorf den Rücken. Ob wir es je wiedersehen werden? Es war schließlich nur eine Übergangsstation, zu unserem eigentlichen Ziel. Borra. Es ist um einiges wahrscheinlicher, dass wir nach Dallapalli und Poolaband zurückkehren werden. Dieses Dorf aber, könnte sich jetzt für uns für immer verschließen. Schade, dass wir es mit einem miesen Beigeschmack verlassen..

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Wir nehmen einen anderen Weg, als auf der Hinreise und befinden uns wenig später auf einer richtigen Sandstraße. Auch hier kommt erneut kein Fahrzeug, weshalb wir ganze zwei Stunden, zusammen mit Bashka, zu Fuß laufen. Ich glaube, es muss kaum mehr erwähnt werden wie anstrengend das, mit seinem halben Heim auf den Schultern bei 35 Grad im Schatten ist. Nach 10 Kilometern holt uns dann doch ein Truck ab und bringt uns zu dem Ort, auf dem Tage später noch unser Hauptaugenmerk, in Form von mehreren schriftlichen Reports liegen wird.

In Borra gibt es nämlich riesige Tropfsteinhöhlen…

Die „Borra-Höhlen“ erstrecken sich bis zu einer Tiefe von 80 Metern und gelten als die tiefsten Höhlen Indiens. Es gibt eine Vielzahl von unregelmäßig geformten Stalaktiten und Stalagmiten, die natürlich gebildet und vermutlich über 150 Millionen Jahre alt sind. Seit November 1992 sind sie eine Touristenattraktion.

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Touristen können hier Fledermäuse und goldene Geckos betrachten und die Innenräume sind mit dreiundsechzig Lampen aus Quecksilber, Natriumdampf und Halogenlampen ausgestattet. Ansonsten wären die Höhlen völlig dunkel und niemand konnte etwas sehen. Zudem wurde ein Soundsystem eingeführt, um Geschichte der Höhle in Englisch, Telugu und Hindi zu erklären, um Besucher anzuziehen.

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All dies zieht selbstverständlich zahlreiche Touristen an. Im laufenden Geschäftsjahr (bis Januar 2017) betrug der Gewinn, der allein aus Borra Caves auf dem Ticketverkauf entstand, 4,23 Mrd. Rupien.

Mit einem Blick ins Internet wird man eigentlich nur überwiegend positive Stimmen über diesen Ort finden.

„Es ist wunderbar!“, „Ein absolutes Muss in Indien“, sagen die Leute. Aber nicht alles ist in Ordnung. Nichts ist in Ordnung. Und nein, dieses Mal liegt es teilweise nicht nur am Müll, in den Höhlen gibt es sogar Mülleimer, alles ist sauber.

Ein riesiges Problem gilt den Fledermäusen. Sie leben hoch in den Höhlen und unter normalen Bedingungen ist dieser Ort ihr natürlicher Lebensraum. Aber jetzt sind die Menschen in der Stadt und diese machen es ihnen nicht leicht, dort zu leben. Die Lichtershows der Höhle gehen den ganzen Tag über und auch in der Nacht brennt Licht, um so viele Besucher wie möglich in die Höhle zu bringen.

Wenn die Höhlen in Europa wären, wären sie bereits vor langer Zeit geschlossen worden, um die Tiere zu schützen, aber in Borra ist es egal. Die Lichter brennen Tag und Nacht, die Touristen schreien durch die Gegend, um ein möglichst gutes Echo zu bekommen, viele sind betrunken und scheren sich dabei einen Dreck um die Umwelt. Einige Fledermausarten können unter günstigen Umständen ein Alter von 20 bis 30 Jahren erreichen. In Borra kann man jedoch davon ausgehen, dass die Lebenserwartung der Fledermäuse deutlich geringer ist.

Uns hält es nicht lange in den Höhlen, ja wir flüchten sogar durch einen riesigen Touristenpulk hinaus in die Freiheit.

Kurz darauf haben wir ein Meeting, mit Bashka und einigen anderen Aktivisten, die unsere Fragen rund um Borra beantworten können. Die meisten beziehen sich auf die Ureinwohner, die hier als Guides für die Touristen arbeiten und so gesehen ziemlich arm dran sind.

Es geht um die Anzahl der Hotels, Shops und Restaurants in der Nähe, wer diese betreibt und wer dort arbeitet. Meist ist der Besitzer ein Fremder, die Arbeiter jedoch Ureinwohner, die kaum Vergünstigungen für das bekommen, was sie tun. Wir setzen uns in ein Restaurant, das Essen ist recht lecker, doch der Beigeschmack der haften bleibt, als wir aus dem Gebäude treten, zur Seite schauen und eine Kuh auf einer riesigen Fläche voller Müll grasen sehen, ist bitter.

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Gibt es in den Höhlen kein Abfall, so ist dafür außerhalb dieser reichlich gesorgt.

Und dann finden wir Schilder, die die Verschmutzung verteufeln und meinen, dass es ganz ganz schlimm sei Müll auf den Boden zu werfen. Oh weh!

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Welch Doppelmoral, wenn genau neben diesen Schildern sich der Abfall türmt und es allen mal wieder scheiß egal ist! Haben denn die Menschen hier überhaupt gar keinen Sinn für Schönheit, für Ästhetik?!

Genau, wie damals in Dallapalli bin ich sauer über das was ich da sehe und finde einfach keine Erklärung dafür warum die Leute das einfach ignorieren.

Auch, weiß ich mittlerweile echt nicht mehr, ob es wirklich was bringt, diesen ganzen Müll zu fotografieren. Klar, vielleicht schicken unsere Organisatoren, das tatsächlich irgendwie der Regierung zu, aber inwieweit wird die das beherzigen? Bhanu arbeitet seit beinahe zwanzig Jahren hart für ihre Ziele und hat bisher kaum etwas verändert. Was kann ich erreichen? Wie kann man diese Leute dazu bewegen damit aufzuhören? Im Endeffekt bin ich nur ein Tropfen auf heißem Stein. Indien wird das Indien bleiben, wenn ich zurückkehre, darin besteht kein Zweifel.

Klar, man hat sich schon oft Gedanken drüber gemacht was einem für Möglichkeiten offenstehen, ich wurde in einem Kommentar auf meinem Blog gefragt, ob es nicht andere Möglichkeiten gäbe, als die Leute dafür zu bestrafen, dass sie ihren Müll überall ablagern. Damals viel uns nichts ein, doch vielleicht haben wir etwas gefunden…

Überall auf der Welt gibt es Touristenhotspots und manche davon sind dementsprechend super organisiert. Was wäre, wenn wir die verschiedenen Organisationen anschreiben, nach Tipps fragen, wie sie die Sache mit dem Müll handhaben, sie als Vorbilder nutzen und Workshops genau zu diesem Thema anbieten? Wäre damit ein Anfang geschaffen? Möglicherweise. Wir, werden es vielleicht in diesem Jahr, das uns bleibt, nicht mehr erleben, aber wenn unsere nächsten Freiwilligengenerationen hart daran arbeiten, können wir zusammen erreichen, dass sich möglicherweise etwas ändert.

Fakt ist, dass es so nicht weitergehen kann, es darf einfach nicht so weitergehen. Besonders nicht in der Nähe von Plätzen, die einem lieb und teuer geworden sind. Katiki und Dallapalli als Beispiel…